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Die Frage von Rolf Wälli an Urs Bürki: " Urs wie bist Du zur Ehre des BZO- Götti gekommen? Und kannst Du mir kurz etwas über das Werden deines, für mich phänomenalen und ja auch preisgekrönten, Potent

In den frühen 1980iger Jahren hatten wir von der Bonsai Gruppe Bodensee zur Gruppe Ost regen Kontakt. Beide Gruppen waren im SBC dem Schweizerischen Bonsaiclub Mittglieder.

Bernd Stankowski Gruppe Ost und Eddi Klingner Bonsaigruppe Bodensee waren als Vorstandsmitglieder im SBC sehr aktiv. 1991 kam es zum Bruch mit dem SBC vor allem wegen des damaligen Präsidenten. Aus der Gruppe Ost wurde der Bonsai-Club Zürcher Oberland.

Wir von der Bonsaigruppe Bodensee treffen uns bis heute noch jeden 2. Dienstag im Monat.

Ich hatte von Anfang an ein sehr gutes Verhältnis zu den Mitgliedern des BZO, nahm an den Treffen teil, war behilflich wo ich konnte, beteiligte mich oft an Ausstellungen. Da ich in der Bonsai Gruppe Bodensee sehr stark engagiert war, wollte ich nicht Mitglied werden.

Als Gast war ich sehr gut aufgehoben und daraus fiel einmal der Gedanke mich als (Götti) der Gruppe zu sehen.

 

Meine Potentilla war ursprünglich eine Wurzelverdickung, die ich von einer Grabräumung im Abfall eines Friedhofs mitnahm.

Aus diesem Ausgangsmaterial wurde in den letzten 35 Jahren einer meiner Lieblingsbonsai.


Foto 1 zeigt die Pflanze zum ersten Mal in einer Schale, 4 Jahre nach der «Rettung».1988.

 

Foto 2 auf der Metallplatte 2010 auf dieser sich meine Potentilla heute noch  weiterentwickelt.

Foto 3 Frühlingsaustrieb 2010

Foto 4 aktuell die Pflanze im Sommer 2021

 

Die Frage von Urs Bürki an Kurt Winkler, ein Bonsaifreund der aller ersten Stunden: " Kannst du einen Bonsai, der dich über all diese Jahre begleitet hat, vorstellen, seine Geschichte und vielleicht ein Foto?"

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